Lebenszeichen aus Siem Reap

Ok, es ist wohl so gekommen, wie es alle geahnt hatten: derzeit war mir tatsächlich die Reise an sich erfüllender, als darüber in einem Blog zu berichten…

Es ist, wie es ist, es kommt, wie es kommt!

Nach dann doch guten 9 Stunden Busfahrt bin ich wohlbehalten in Kambodscha angekommen. An der Grenze sollte es wohl schon wieder eine kleine Geldmache geben, bei der die Busfahrer einem das Visum besorgen. Für 200 Baht Aufpreis. Darüber ist man aber dank Lonely Planet informiert und will das Ding an der Grenze selbst drehen. Die Menschen dort wie hier in Siem Reap waren sehr freundlich, meist auf eine ehrliche Art, was den Aufenthalt deutlich schöner macht. Dennoch war es meine erste Grenzüberschreitung per Landweg und ziemlich spannend. Glücklicherweise hat mir eine Israelin Einat aus dem Bus geholfen. Dennoch waren wir dann beide lost. Geklappt hats dann trotzdem. 1200B/35$ ärmer nun offizielle Touristen in Kambodscha!

In Siem Reap kam ich über den Night Market schlendernd dann im Hostel an: White Rabbit. Sehr cooler Ort. Hier sind viele andere Traveller, Aussteiger und Weltenbummler. Selbt im Schlafsaal sind alle sehr offen und hilfsbereit, auch wenn man mit dem riesen Backpack auf dem Rücken eeerstmal abladen will.

Bei den Gesprächen an der Bar – die sich direkt neben dem Pool, um den sich das Hostel rankt, befindet – gab es bislang viele gute Gespräche und auch Input, den SAE-Teil vielleich doch noch zu verlängern und die Weiterreise nach Australien nach hinten zu schieben. Bislang nur ein Hirngespinst, welches ich aber die Tage nocheinmal genauer eruieren werde! Außerdem habe ich potentielle „Hosts“ beziehungsweise Insidertipps für Australien und Neuseeland gefunden.

SAE ist übrigens eine wohl gängige Abkürzung für South East Asia. #Backpacklanguage

Jetzt ist allerdings ersteinmal zu klären, wie ich die Zeit wo genau verbringt. Einen kurzen Abstecher zum Angkor Wat habe ich bereits gemacht, mit einem gemieteten Rad waren das nur 20min strampeln. Bei 30 Grad und gefühlten 100% Luftfeuchtigkeit.

Dazu aber in einem anderen Beitrag sicher mehr!

PS: eigentlich halte ich nicht so viel von Unterkunftsbildern, da meist die Lage und anderen Gäste ausschlaggebender sind, dennoch gibt es als Beitragstitelbild den Blick über den Pool. Links und rechts die Zimmer in einer Art Spange angeordnet. Sehr cool.

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