Streifzug durch die übrige Zeit in Sydney

Von Weihnachten und Silvester in Sydney habe ich ja schon berichtet, doch war ich über 10 Nächte dort – das heißt, es muss ja noch mehr gegeben haben, als diese beiden Feste.

Dem ist auch so. Untergekommen bin ich ja im WakeUp! Hostel, das direkt an der Central Station liegt und in einem schönen historischen Gebäude ist, welches an der Zusammenkunft der beiden Hauptstraßen Pitt und George Street liegt. In 7 Stockwerken werden hier die Backpacker unteregebracht, als beliebsteste Adresse zudem meist ausgebucht. Im Keller wartet dann die vielseits zitierte SideBar auf den einen oder anderen Besuch.

Das Hostel bot so gut wie jeden Tag eine Tour durch bestimmte Teile der Stadt an. Meist von Alba geführt hat man hier in sehr entspannter Art Sightseeing betrieben und neue Leute kennengelernt. Somit führe ich Euch einfach durch die Bilderwelt der vergangenen Tage, soweit diese noch nicht in den anderen Blogs veröffentlicht wurden:

Chinesischer Garten der Freundschaft im Darling Harbour:

Darling Harbour:

Taronga Zoo:

St. Mary Cathedral:

Glebe Markets:

ANZAC Memorial im Hyde Park:

State Libary:

Coogee to Bondi Beach Walk:

The Rocks:

Bemerkenswerte Gebäude:

Botanical Gardens:

Rund ums Opernhaus:

Harbour Bridge:

Maquires Chair:

Ihr seht also, es gibt unendlich viele Fotomotive aller Art in der 5 Millionenstadt, ein wahrer Traum für Fotografen. Besonders, wenn das Wetter so mitspielt. Auch besonders war zudem, dass ich mit Marijke aus Holland für jegliche Erkundungstouren einen hervorragenden Sparringpartner gefunden habe – inklusive der Liebe zum KFC 😉

Fast jeden Ausflug haben wir gemeinsam bestritten, mal mit Allen, mal mit Maarten und Pauline, mal mit Sanya und Claudia, Anke und Tiffany, Fleur und Luca im Schlepptau. Ok, letztere sechs dann eher fürs Nachtleben. Dennoch: solche Bekanntschaften finden sich wohl nur beim Reisen, durch einen Zufall, beim Gratis-Pizza-Abend vom Hostel. So oder so ähnlich. Die Zeit in Sydney hat deswegen auf jeden Fall noch mehr Spaß bereitet und schöne Erinnerungen beschert, auch wenn ich durch die 90/2000er Party den Ausflug zu den Blue Moutains nicht antreten konnte. Umso wehmütiger habe ich dann nach der Dutch Party – Bitterballen inklusive – in der Sidebar den letzten Abend zu Ende gehen sehen um am nächsten Mittag die Stadt in Richtung Melbourne zu verlassen.

Da hieß es:

GoodBye my friends of Sydney, hello one week roadtrip nach Melbourne mit Maggy.

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